Jugendforum

Was ist das?

Das Jugendforum Aichwald richtet sich an alle Aichwalder Jugendliche im Alter von 12 - 21 Jahre und findet einmal im Jahr im Jugendhaus statt. Das Aichwalder Jugendforum ist deine Chance, zusammen mit anderen Jugendlichen Ideen für Aichwald zu entwickeln, damit Aichwald Jugendfreundlicher wird. Du kannst deine Ideen und Forderungen unserem Bürgermeister und den Gemeinderäten vorstellen.


Das nächste Jugendforum ist am 12. Oktober 2012 ab 17:00Uhr


So und jetzt kann es losgehen – hir die bisherigen Jugendforen:

5. Jugendforum 2012 ↓

4. Jugendforum 2011 ↓

3. Jugendforum 2009 ↓

2. Jugendforum 2008 ↓

1. Jugendforum 2007 ↓

PlaNet - Jugend und die Planung des Jugendhauses ↓

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

5. Jugendforum 2012

Freitag, 12. Oktober 2012


JugendforumUnter dem Motto „kommentieren, bewegen, … gefällt mir!“ fand am Freitag das 5. Jugendforum statt. Eingeladen waren alle Jugendlichen aus Aichwald die zwischen elf und 21 Jahre alt sind. Jugendhausleiterin Dorothee Himpele begrüßte knapp 30 Jugendliche, Bürgermeister Nicolas Fink und die Gemeinderäte Hans-Ulrich Richter (SPD), Sieglinde Edlinger (CDU) und Margot Knapp (Grüne), sowie Ansgar Voorwold vom Bau- und Umweltamt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde nutzte Frau Himpele den Anlass, ihrer Kollegin Michaela Löwenthal zum zehnjährigen Jubiläum ihrer Amtszeit als pädagogische Mitarbeiterin im DOMINO, auch im Rahmen des Kreisjugendrings, zu gratulieren. Nach einem tosenden Applaus übergab Bürgermeister Fink ein Gutschein der Gemeinde Aichwald als Zeichen der Anerkennung ihrer Arbeit.
Zu Beginn wurden die
Gewinner des Graffiti Wettbewerbes bekannt gegeben. Der elfjährige Linus Engelen erhielt den Hauptpreis und bekam ein Kinogutschein der von der Gemeinde Aichwald gesponsert wurden. Ebenso ein Kinogutschein gewann die siebzehnjährige Sophia Kroll für ihre innovative Gestaltung. Zudem dürfen beide mit Jugendforumeinem professionellen Graffitisprüher die Mülltonnenverkleidung vor dem Jugendhaus selber gestalten. 
In kleinen Gruppen konnten nun die Jugendlichen einiges zum Thema „von der Idee bis zur Umsetzung eines Projekts am Beispiel Skatepark“ erfahren. Dabei gab es drei Stationen; eine vom Jugendhaus, eine weitere mit dem Bauamt und die Dritte mit Gemeinderat und Bürgermeister. Die Jugendlichen konnten sich an einer Station einfinden und dort anhand des Beispiels Skatepark den Ablauf einer Planung der Gemeinde erleben. Die jeweiligen Stationen erklärten dabei auch ihre Arbeit und Vorgehensweisen. Bei einer kurzen Vorstellung der Ergebnisse der einzelnen Stationen kamen verschiedene Resultate heraus. Während die Gruppe Jugendhaus Pro und Contras herausarbeitete, hatte die Gruppe Bauamt schon genaue Pläne gezeichnet. Die Gruppe um den Bürgermeister und den Gemeinderäten herum beschlossen, dass sie eigentlich keinen Skatepark wollen sondern die Teerfläche hinter dem Jugendhaus flexibel genutzt werden können sollte. Damit leiteten sie die anschließenden Fragen- und  Anregungsrunde ein. Im Mittelpunkt hierbei stand zum Einen allgemein Aichwald – was erwarten sich die Jugendlichen von Aichwald und was wünschen sie sich, zum Anderen konkrete Fragen an das Jugendhaus. Bürgermeister Nicolas Fink und die Gemeinderäte stellten den Jugendlichen ihre offenen Ohren zur Verfügung. Es gab viele gute Ideen und neue Anregungen.
Jugendliche, die nicht beim Jugendforum dabei waren, können natürlich trotzdem mitmachen. Fink versicherte, dass die Gemeindeverwaltung auch außerhalb des Jugendforums erreichbar für Jugendliche ist, sei es direkt auf dem Rathaus oder per facebook. Wer am Jugendhaus interessiert ist und Lust zum mitplanen hat kann sich gerne bei Frau Himpele melden oder am letzten Mittwoch im Monat zum DOMINO – Rat kommen. Natürlich ist auch das Jugendhaus im Internet vertreten.
Am Schluss gab es dann ein herzlicher Beifall für das erfolgreiche und lebendige fünfte Jugendforum und Essen und Trinken. Anschließend durften sich alle Teilnehmer bei verschiedenen kostenlosen Workshops wie Teakwondo, Graffiti - Kurs oder beim Foto Workshop so richtig ausprobieren und austoben. Der Abend klang mit einer Party aus.


http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel946350.cfm

Neue Wünsche überlagern altes Anliegen

AICHWALD: Beim Jugendforum diskutieren Jugendliche mit Kommunalpolitikern über ihre Ideen  

Das Aichwalder Jugendforum hat zum fünften Mal junge Leute und Kommunalpolitiker zusammengebracht. Im Jugendhaus Domino diskutierten etwa 25 Mädchen und Jungen zwischen etwa 12 und 17 Jahren über ihre Wünsche und Ideen. Im Mittelpunkt sollte eigentlich ein Skaterplatz am Jugendhaus stehen, für den eine ganze Reihe von Jugendlichen sich im vorigen Jahr eingesetzt hatten. Doch konkret wurde es auch dieses Mal nicht.


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4. Jugendforum 2011


Freitag, 07. Oktober 2011
17:00 Uhr,
Mitmischen und Verändern!
- anschließend kostenlose Workshops

Jugendforum Unter dem Motto Mitmischen und Verändern! – was fehlt euch in Aichwald? fand am Freitag das 4. Jugendforum statt.
Jugendhausleiterin Dorothee Himpele begrüßte rund 30 Jugendliche, Bürgermeister Nicolas Fink (SPD) und die Gemeinderäte Margot Knapp (Grüne), Michael Neumann und Hans – Ulrich Richter (SPD) im neuen Jugendhaus. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erklärte Frau Himpele, die diesen Abend moderierte, den Ablauf.
Zu Beginn wurden die Gewinner des Wettbewerbes „Schriftzug für das Jugendhaus“ bekannt gegeben. Alex Sardone erhielt den Hauptpreis und bekam neben der Urkunde zwei Kinogutscheine die von der Gemeinde Aichwald gesponsert wurden. Zudem darf er mit einem professionellen Graffitisprüher das Jugendhausschild selber gestalten. Dieses Schild wird dann am Eingang des DOMINOs zu sehen sein. Ebenso zwei Kinogutscheine gewann Yannick Büchmann für seinen innovativen, kreativen Schriftzug.
Mehmet Soysal und Vincenzo Di Maggio zeigten ihren Film über die Befragung von Aichwalder Bürgerinnen und Bürger zum neuen Jugendhaus. Dabei nutzten sie gleich die Gelegenheit Herrn Fink und Frau Himpele live zu interviewen. Fazit des Films und auch des Jugendforums: Das Haus kommt gut an und wird von den Jugendlichen aktiv mitgestaltet.
Anschließend gab es Zeit für Fragen und Anregungen. Im Mittelpunkt hierbei standen zum Einen allgemein Aichwald – was erwarten sich die Jugendlichen von Aichwald und was wünschen sie sich, zum Anderen die konkrete Frage, wie kann die Teerfläche hinter dem Jugendhaus sinnvoll genutzt werden?
Damit das Ganze nicht zu trocken wurde, durften die Mädchen und Jungen ihre konkreten Vorstellungen und Wünsche auf bunte Zettel schreiben, die dann zusammen besprochen wurden. Ein lebendiger Prozess kam in Gang, Bürgermeister Nicolas Fink stellte den Jugendlichen sein offenes Ohr zur Verfügung. Es gab viele gute Ideen und neue Anregungen. Z.B. wird nun eine Gruppe gegründet, die einen Skateplatz für die Teerfläche planen soll. Eine andere Idee war es, eine Jugendzeitung zu gründen, die in den Haushalten von Aichwald regelmäßig verteilt werden soll. Herr Fink sagte zu, dass das Beach-Soccer – Feld Banden bekommt und noch mehr Netze gespannt werden.
Jugendliche, die nicht beim Jugendforum dabei waren, können natürlich trotzdem mitmachen. Wer interessiert ist und Lust zum mitplanen oder mitschreiben hat kann sich gerne im Jugendhaus melden.
Am Schluss gab es dann ein herzlicher Beifall für das erfolgreiche und lebendige vierte Jugendforum und eine Einladung der Gemeinde Aichwald zum Europaparlament im nächsten Jahr für alle Beteiligten. Anschließend durften sich alle Teilnehmer bei verschiedenen kostenlosen Workshops wie Streetdance / HipHop, Graffiti - Kurs oder beim Stop – Motion – Filmdreh so richtig ausprobieren und austoben. 


Esslinger Zeitung 10.10.2011

http://www.esslingerzeitung.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel790358.cfm
von Gesa von Leesen

Jugendliche arbeiten für ihren Skaterpark AICHWALD: Mädchen und Jungs diskutieren mit Politikern über ihre Wünsche Konzentration ist angesagt beim Sammeln von Ideen für Aichwald und fürs Jugendhaus. Junge Aichwalder wollen mitmischen, wenn es um ihren Ort und um ihr Jugendhaus geht. Das zeigte sich am Freitagabend beim vierten Jugendforum, als rund 30 Mädchen und Jungs mit Bürgermeister und einigen Gemeinderäten berieten, wie das Dorf und das Jugendhaus attraktiver für junge Leute werden kann.

Video zum neuen Jugendhaus:


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3. Jugendforum 2009

Drittes Jugendforum Aichwald
Das Projekt „PlaNet Jugend Aichwald“ ist
dabei erfolgreich gestartet


Jugendforum 2009Fast 30 Jugendliche und dazu noch einige Erwachsene waren beim dritten Jugendforum am vergangenen Freitagabend beteiligt. Schwerpunktthema war das Jugendhaus und die große Freifläche, das Jugendhaus-Areal. Beides soll weiter entwickelt und fertig geplant werden. Schon vor dem offiziellen Beginn des Forums steigen engagierte Jugendliche aktiv ein: auf einen Spiel-Plan des Juendhaus-Areals setzen sie ihre Wünsche, verändern diese immer wieder, bis es ihnen gefällt. Das Ergebnis wird dokumentiert, die Fotos werden dann in der weiteren Planung verwendet. Dann startet das Forum offiziell kurz nach 17.00 Uhr mit der Begrüßung durch Bürgermeister Nicolas Fink. Nach einer lebendigen Kennenlern-Aktion stellt Reinhard Winter das Projekt PlaNet vor. Dabei werden Jugendliche mit ihren Interessen und Ideen in die Planung einbezogen und tatkräftig beteiligt. Das wird dann auch gleich praktisch: Auf Plakaten schreiben die Mädchen und Jungen ihre konkreten Vorstellungen und Wünsche zu Planungsund Konzeptionsfragen. Ein lebendiger Prozess kommt in Gang. Er zeigt, dass die Jugendlichen kreativ, sehr kompetent und gleichzeitig rücksichtsvoll mit den Fragen umgehen. Die Ergebnisse sind vielfältig und tatsächlich realisierbar (wenn auch bei manchen Ideen die Finanzierung ein Problem werden könnte). Beispiele gefällig? Viele Jugendliche wünschen sich sommers ein Open-Air-Kino auf dem Jugendhaus-Gelände. Oder beim Thema „Chillen“ kommt zur Frage „was wünschst Du Dir“ die gute Idee: Eine überdachte Chiller-Couch! Nun werden im Projekt PlaNet die Ideen und Vorschläge des Jugendforums weiter entwickelt
und umgesetzt. Dafür gibt es in den Herbstferien erste Arbeitsgruppen und Workshops. Auch zwei Wettbewerbe werden veranstaltet: Einer zum Namen des neuen Jugendhauses; der andere ist ein Produkt-Design Wettbewerb – dabei wird ein Möbelstück fürs Freie entwickelt, der „Aichwalder Chiller“. Auch nicht schlecht: Zwei im Projekt engagierte Jugendliche dürfen im November drei Tage nach Berlin reisen. Mehr zum Projekt übrigens auf der Homepage www.planet-jugend.de (die Homepage wird zur Zeit eingerichtet und fortlaufend erweitert; immer wieder reinschauen lohnt sich). Nach dem Thema PlaNet-Jugend stellt Bürgermeister Nicolas Fink den Jugendlichen noch für ihre weiteren Anliegen sein offenes Ohr zur Verfügung. Probleme mit überfüllten und unzuverlässigen Bussen oder die Weiterentwicklung der Spiel- und Bolzplätze in Aichwald sind die Themen, die von den Jugendlichen betrachtet und diskutiert werden: Kompetent, engagiert und diszipliniert. Am Schluss dann ein herzlicher Beifall für das erfolgreiche und lebendige dritte Jugendforum – und für die Jugendlichen aus Aichwald. Mitmachen beim Projekt PlaNet Jugendliche, die nicht beim Jugendforum dabei waren, können natürlich trotzdem beim Projekt PlaNet mitmachen: Beim Planen, Gestalten, Filmen, Internet und bei den Wettbewerben. In den Herbstferien gibt’s Workshops und einen Ausflug. Interessiert? Einfach eine kurze Nachricht an mitmachen@planet-jugend.de oder telefonisch unter 0711-
36909-52 (mit Anrufbeantworter)

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2. Jugendforum 2008


Video zum 2. Jugendforum:
2. Jugendforum

Plakat zum 2. Jugendforum:
Download Plakat


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1. Jugendforum 2007

JugendforumDas erste Jugendforum war ein großer Erfolg - wertvolles Feedback von Aichwalder Jugendlichen Rund 30 Jugendliche folgten der Einladung von Bürgermeister Nicolas Fink, dem Gemeinderat und dem Jugendhaus und versammelten sich am Samstag, den 17. November, nachmittags im Foyer der Schurwaldhalle - wobei die Anzahl an Mädchen und Jungs ca. ausgeglichen war. Im Eingangsbereich konnten sich die Jugendlichen schon einmal die Modelle der Fachhochschule Stuttgart für das neue Jugendhaus anschauen und ihre Meinung dazu sagen. Dann ging es um 16:00 Uhr los: Bürgermeister Nicolas Fink begrüßte die Jugendlichen herzlich und bat sie zunächst sich eine halbe Stunde Zeit zu nehmen und zu überlegen, was ihnen an Aichwald denn gefalle und was nicht. Dafür gab es grüne und rote Kärtchen, die später vorgelesen und dann für alle gut sichtbar an eine Magnettafel gepint wurden. Alle Anregungen waren erlaubt, über alles konnte gesprochen werden. Nachdem alle Punkte gesammelt und sortiert waren ging Bürgermeister Fink auf alle Themen ein und erläuterte den Jugendlichen die Möglichkeiten. Es fand ein reger Austausch statt. Die Jugendlichen waren sehr aufmerksame Zuhörer und brachten sich rege ein mit ihren Vorschlägen. Zunächst wurde auf die positiven Dinge eingegangen: Gelobt wurden von den Jugendlichen vor allem die BMX-Strecke und die Bücherei, die Sporthalle, das Moto-Cross sowie das Goldgelb- Festival. Auch der Bürgermeister bekam ein Lob ab und die Tatsache, dass es jetzt einJugendforum Jugendforum gibt, auch. Die Planung zu einem neuen Jugendhaus wurde ebenfalls sehr positiv aufgenommen. Doch wichtig war ja auch: Was läuft schlecht in Aichwald nach Meinung der Jugendlichen? Als wichtige Themen kristallisierten sich hier die Busverbindungen und die Einkaufsmöglichkeiten
in Aichwald heraus aber vor allem auch Aufenthaltsmöglichkeiten und Veranstaltungsangebote für Jugendliche in Aichwald. Bürgermeister Fink ging auf alle Fragen intensiv ein und zeigte Lösungsmöglichkeiten auf. Nur zum Wunsch „ein Schwimmbad für Aichwald“ hatte der Rathauschef eine klare Ansage: „Es wird in Aichwald kein Freibad geben. Denn das kostet wahnsinnig viel Geld im Jahr. Das ist wie wenn ihr ein Handy für 1 Euro bekommt und dann müsst ihr monatlich 200 Euro Vertragsgebühren zahlen.“ Das sahen alle ein. Auch der Wunsch nach einem eigenen Kino in Aichwald kann wohl nicht erfüllt werden. Dafür bot Bürgermeister Fink den Jugendlichen an, das Mobile Kino nach Aichwald einzuladen. Die Mehrheit fand das gut. So kommt man dem Ziel „Movie Night“ schon näher. Für die wichtigsten Anliegen schlug Bürgermeister Fink vor, Arbeitskreise zu bilden, um die Themenfelder intensiv weiterbearbeiten zu können. Hierfür konnten sich die Jugendlichen in entsprechende
Listen eintragen. Immer wieder ermunterte Bürgermeister Fink „Ihr müsst auch nicht auf das nächste Jugendforum warten, wenn euch was auffällt. Ihr könnt euch jederzeit auf dem Rathaus melden. Auch der Gemeinderat hat immer ein offenes Ohr für euch. Vor ihm braucht ihr keine Angst zu haben. Weiter bekamen die Jugendlichen die Empfehlung: „und redet über eure Wünsche - überall. Nichts davon verschwindet im Archiv, bis ein gutes Ergebnis dabei rauskommt.“ Uli Richter vom Gemeinderat lobte die Jugendlichen. Er sei begeistert, wie differenziert die Jugendlichen ihre Meinung geäußert hätten. Genau das brauche der Gemeinderat auch weiterhin. Auch Bürgermeister Fink war am Ende der Veranstaltung voll des Lobes. Es sei eine tolle Veranstaltung gewesen, die Jugendlichen hätten prima mitgemacht. „Ihr habt einen riesen Applaus verdient“. Er bedankte sich auch bei den Mit- Organisatoren des Jugendforums, die die Veranstaltung engagiert begleitet hatten: Dem Jugendhausteam mit Abraham Schoster und Michaela Löwenthal sowie bei Tim Hoffmann. Auf Nachfrage bei den Jugendlichen, wie ihnen denn das erste Jugendforum gefallen habe, konnte man ein einstimmiges „sehr gut“ vernehmen. Die Jugendlichen einigten sich mit den Organisatoren darauf, das Jugendforum zu wiederholen und es zunächst zweimal im Jahr durchzuführen. Zunächst geht es mit den Arbeitskreisen weiter. Es wird einen Arbeitskreis Jugendhaus, einen Arbeitskreis Veranstaltungen in Aichwald sowie einen Arbeitskreis Busverbindungen/ÖPNV geben. Bei einer Flasche Cola oder Apfelschorle und Hotdogs konnten sich die Jugendlichen noch so lange sie wollten mit dem Bürgermeister und den anwesenden Gemeinderäten unterhalten. DJ „Roy Bronson“ sorgte dazu für einen entspannten Ausklang des Jugendforums.


Video zum 1. Jugendforum:


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PlaNet

PlaNet - Jugend

und die Planung des Jugendhauses


Jugendliche im Stadtquartier – Modellvorhaben

In der kleinen Gemeinde Aichwald gestalteten Jugendliche ihr Jugendhaus inklusive der Freiflächen selbst. Besonders war dabei die enge Verflechtung mit allen planenden Instanzen vom Bürgermeister bis hin zum Architekten.

PlaNet Jugend Aichwald

 

Angaben zu Projekt und Ort

Stadt
Aichwald (8.000 Einwohner), Baden-Württemberg

Ort
Ortsteil Schanbach (Einzugsgebiet: mehrere Ortsteile mit dörflicher Struktur)

Projektebene
Gemeinde

Träger
Gemeinde Aichwald

Kooperationspartner/Akteure
Kreisjugendring Esslingen e.V., Grund- und Hauptschule Aichwald

Zielgruppe(n)
Jugendliche aller fünf Ortsteile

Methoden
Jugendforum, konkrete Freiraumgestaltung

Bezugspunkte
Jugendhaus, Freiflächen, kleine Gemeinde

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzept

PlaNetIn Aichwald sollte ein neues Jugendhaus mit integrierter Sternwarte im Zentrum der Gemeinde als integrativer Treffpunkt für die Aichwalder Jugend entstehen. Innerhalb des Projektes "PlaNet Jugend" konnten sich Jugendliche aus allen Ortsteilen an der Planung beteiligen. Die Jugendlichen wurden von Anfang an durch repräsentative und offene Beteilungsformen in das Vorhaben einbezogen. Im Kontakt mit Bürgermeister, Gemeinderat und Architekten und unter Einbeziehung der Jugendarbeit konnten sie am Neubau mitarbeiten.

Umsetzung und Methoden

Eine erste Basis für die Akquise der Jugendlichen war das Aichwalder Jugendforum. Im Jugendforum wirkten bereits bis zu 30 Jugendliche (Jungen und Mädchen) im Alter zwischen 10 und 20 Jahren aus allen Schul- und Ausbildungsformen mit. Mit dem Projekt sollten aber alle Aichwalder Jugendlichen angesprochen werden. Insbesondere die SchülerInnen der benachbarten Hauptschule wurden daher zur Mitwirkung im Projekt aufgerufen (Flyer).

Die beteiligten Jugendlichen wirkten an der Planung und Realisierung von Außenanlagen mit. Hierzu gehörte unter anderem ein variables Beachfeld, eine überdachte Grill- und Feuerstelle und vier Chill-Möbel-Prototypen. DiePlaNet besonders von Mädchen gewünschte "Bar im Freien" wird im Frühjahr 2010 im Rahmen der regulären Jugendarbeit gebaut werden. Die Jugendlichen bekamen durch den umfassenden und diskursiven Planungsprozess die Möglichkeit, dass das Jugendhaus zu ihrem "eigenen" Haus wurde.

Besonders war in allen Phasen des Projektes der enge Kontakt zwischen planenden Experten, der Verwaltung und den Jugendlichen. In der kleinen Gemeinde Aichwald sind die Wege und die persönlichen Kontakte sehr kurz. Es war jederzeit möglich, mit den Projektthemen an den Bürgermeister oder an die Stadtplaner heranzutreten. Die Schnittstelle zur Kommunalpolitik und zur Stadtplanung bestand dementsprechend aus Informationsgesprächen mit dem Bürgermeister sowie aus Gesprächen und dem gemeinsamen Planungsprozess mit dem zuständigen Amtsleiter (Bauamt). Die Ergebnisse der Freiflächenplanung und Hauskonzeption wurden dem Gemeinderat präsentiert, der daraufhin die Gestaltung des Außenbereichs entsprechend des Entwurfs der Jugendlichen genehmigte.

Die Projektergebnisse sollen in die "Lokale Agenda Aichwald" eingebracht werden. Das Jugendforum wird durch das Projekt als feste Einrichtung in der Gemeinde etabliert. Die bisherige Jugendbeteiligung wird vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen konsequent fortgesetzt und thematisch ausgebaut werden.


Filme zu PlaNet - Jugend

 

 

Bürgermeister Interview:

 

Namenswettbewerb:


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